Jörg Fried

Schon seit vielen Jahren darf ich als Kirchenvorsteher Verantwortung für unsere Gemeinde tragen. Diese Arbeit bereitet mir noch immer viel Freude. Über den Kindergottesdienst bin ich in unsere Gemeinde gekommen. Nach der Konfirmation fing ich dann als Mitarbeiter dort an und bin quasi in unsere Gemeinde „hineingewachsen“. Unsere Gemeinde ist für mich „Heimat“ geworden. Das Zentrum ist für mich unser sonntäglicher Gottesdienst.

Während ich in den letzten Jahren den Schwerpunkt meiner Arbeit unter anderem in die Jugendarbeit, die Ökumene, unsere Moshi-Partnerschaft und die Renovierung unserer Kirche gelegt habe, möchte ich mich in den nächsten Jahren mehr dem Thema „Gottesdienste“ widmen. In der Pandemie haben wir viele Menschen neu über digitale Angebote erreicht. Dies werden wir in dem Umfang in „normalen Zeiten“ nicht mehr anbieten können. Daher müssen wir uns aus meiner Sicht intensiv Gedanken machen, wie wir diesen Menschen künftig ein interessantes analoges Angebot anbieten können.