Renate Sieb (Initiatorin des "Jahr des Dankes") und Wolfgang Cremer (Kirchenvorstand)

Ein inspirierendes „Jahr des Dankes“ geht zu Ende

Erinnern Sie sich? Am 7. Januar 2018 wurde das „Jahr des Dankes“ feierlich im Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Thorsten Leppek eröffnet. Ein ganzes Jahr lang sollte die Möglichkeit bestehen, ganz bewusst „Danke“ zu sagen und das Gefühl der Dankbarkeit in den Alltag aufzunehmen. Hier konnte die „Station der Dankbarkeit“ in der Unionskirche helfen, dankbar auf das eigene Leben zu schauen.

Viele Höhepunkte sollten erlebt werden: Das Mitarbeiter-Danke-Fest im Februar, der neu entwickelte Männertag im Wald im Mai, im Juni konnten alle Generationen gemeinsam das Danke-Musical des Kinderprojektchores bewundern und zwischen Kirche und Gemeindehaus miteinander feiern und singen.


Auch die „Nacht der Kirchen“ stand unter dem Jahresmotto und bot ein interessantes Programm zum Thema. Ein Bus voller Idsteiner Frauen machte sich im September zum Frauentag nach Frankfurt/Main auf und am 30. September wurden 13 Christenmenschen aus unserer Gemeinde mit den EKHN-Ehrenurkunden für ihr jahrzehntelanges Engagement  geehrt. Im Oktober fand noch der „Tag in Gnadenthal“ zum Thema Danken statt.


Im Silvestergottesdienst am 31. Dezember 2018 um 17 Uhr wird dann der offizielle Schlusspunkt durch Pfarrerin Dr. Daniela Opel-Koch gesetzt werden. Das Banner ist bereits abgehängt, aber sicher wird das „Jahr des Dankes“ in der der Gemeinde nachwirken.


Herzlichst Ihr Kirchenvorstand

 

Rückblick auf das Jahr des Dankes 2018

Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema "Dankbarkeit"

17. Oktober in Gnadenthal

An diesem Einkehrtag haben wir den oft stressigen Alltag einmal hinter uns gelassen und konnten zur Ruhe kom­men. Impulse des Referenten Bernd Oettinghaus, kreative Phasen und ein abschließender Gottes­dienst halfen uns das Geheimnis des Denkens kennen zu lernen.

 

Station der Dankbarkeit ist eröffnet

Am 7. Januar 2018 wurde im Gottesdienst offiziell das Jahr des Dankes eröffnet. Am Gemeindehaus hing ein großes Banner, das zu allen Veranstaltungen einlud – und in der Unionskirche fanden die Besucher rechts von der Kanzel eine schön gestaltete Ecke, die Station der Dankbarkeit.

Alle Menschen, die unsere offene Kirche besuchten, waren eingeladen Platz zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Auf dem Tisch fanden sie rotes Papier, das auf der Vorderseite unser Motto „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“ trug. Auf der Rückseite fanden sich 15 Reihen, in die alle Dinge eingetragen werden konnten, für die man ganz persönlich dankbar war.

Das ausgefüllte Papier konnte dann mit nach Hause genommen werden und als Erinnerung und Gedächtnisstütze dienen.


Die evangelische Kirchengemeinde Idstein lädt ein

Mitarbeiter-Danke-Fest, 3. Februar 2018

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass der Kirchenvorstand alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Beginn des neuen Jahres zu einem Danke-Fest einlädt. Die Kreativität und das Engagement der vielen Frauen, Männer und Jugendlichen, ihr Zupacken, ihre Unterstützung, ihr Mit-Denken und Mit-Gestalten in unserer Gemeinde ist ein großer Schatz, der mit Dankbarkeit und Wertschätzung gesehen wird.

Diesen Schatz feierten wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Danach verweilten wir bei einem leckeren Essen und einem guten Glas Wein, Saft oder Wasser.


Männertag, 10. Mai 2018

So sei nun stark und sei ein Mann! (1. Kön 2,2)

Der Mann soll stark sein, vorangehen und beschützen. Gleichzeitig soll er zärtlich und einfühlsam sein. Das macht uns Männer unsicher: zwischen Karriere, Fitness-Studio und Windeln wechseln.

Gemeinsam haben wir uns an unserem Männertag über dieses Thema ausgetauscht. Auf dem Programm standen ein Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Thorsten Leppek und einem Wildniskurs für Männer. Dort nahmen wir uns Zeit, unsere und die eigene Natur besser kennen und schätzen zu lernen. Beim gemeinsamen Grillen ließen wir den Abend dann ausklingen.

 

 


Alle-Generationen-Tag mit Sommerfest, 16. Juni 2018

Voller Dankbarkeit können wir auf unser lebendiges Gemeindeleben blicken! Unsere Pfarrerin und unser Pfarrer, der Kirchenvorstand und großartig viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen dies mit ihren Begabungen und ihrem Einsatz immer wieder möglich. An diesem Tag waren alle eingeladen, ob Groß oder Klein, neu in unserer Gemeinde oder bestens vertraut, ob einfach nur neugierig oder mitgestaltend – gemeinsam genossen wir unser Miteinander und feierten.

Spiel und Spaß, gemeinsames Singen, viel Musik, leckeres Essen und vielfältige Getränke haben diesen Tag mit Sommerfest zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Kirche, Gemeindehaus und der Platz dazwischen – also mitten im Herzen Idstein.

 

 


Frauentag 8. September 2018

Die Seele baumeln lassen – das haben wir Frauen, gleich welchen Alters, an diesem Septembertag gemacht. Mit Dankbarkeit schauten wir auf alles Gelingende in unserem Leben, auf die Kraft, die wir in den unterschiedlichsten Bereichen spürten und brauchten; alleine oder in einer Partnerschaft, in der Familie, im Beruf, vielleicht auch mit den alten Eltern oder auch in allem gleichzeitig.

Aber wir brauchten auch Pausen – und dieser Tag war eine Auszeit! Wir unternahmen mit anderen Frauen gemeinsam einen Ausflug, haben Idstein hinter uns gelassen, sind entspannt ins Gespräch gekommen, haben miteinander gelacht und es uns gut gehen lassen. In der Gemeinschaft konnten wir auftanken, uns austauschen, aber auch Stille erleben.

 

 

 


Tag in Gnadenthal mit Bernd Oettinghaus, 27. Oktober 2018

„Loben zieht nach oben“ – wie danken weiterhilft

Mit Referat, Gespräch und Kreativem verbrachten wir einen Tag in Gnadenthal, konnten die Atmosphäre und die gute Verpflegung genießen und uns mit dem Thema auseinandersetzen. Ganz in der Nähe und doch einmal raus aus dem Alltag.

Für eine Kinderbetreuung wurde ebenfalls gesorgt.


Losung

Losung und Lehrtext für Sonntag, 20. Oktober 2019:

Ich will einen ewigen Bund mit meinem Volk schließen, dass ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun.
Jeremia 32,40

So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Römer 9,16


Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?

Mt 16,26 (L)